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Achtsamkeit und Eigenverantwortung

 

Das Hatha-Yoga besteht aus Körperübungen (Asanas) und Atemübungen (Pranayamas). Das Ziel der Übungen besteht darin zu lernen, dem eigenen Körper gegenüber achtsamer zu werden: Was geht gerade vor? Wo sitzt eine Verspannung, wo kribbelt es, wo spüre ich eigentlich gar nichts?

 

Eine typische Yoga-Stunde ist entsprechend aufgebaut:

 

Zunächst führe ich die Teilnehmer und Teilnehmerinnen in eine kurze Entspannung im Liegen. Dabei werden alle Körperteile angesprochen und wahrgenommen.

Dann folgen Pranayamas sowie vorbereitende stärkende Übungen.

Anschließend praktiziere ich den „Sonnengruß“ mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen, eine wunderbare Übung, die den ganzen Körper aktiviert und kräftigt.

Als nächstes beschäftigen wir uns dann mit den zwölf Grundstellungen der Rishikeshi-Reihe und Variationen.

Zum Abschluss führe ich die Teilnehmenden in eine Tiefenentspannung, wodurch ein Ausgleich der Energien geschieht.

 

Wer seine Körperwahrnehmung auf diese Weise regelmäßig schult, tankt Kraft und Energie und stärkt so auch sein Immunsystem. Ebenso wichtig scheint mir, dass die zunehmende körperliche Balance sich auch auf das seelische Gleichgewicht auswirkt. Weil man beim Yoga lernt, seine Aufmerksamkeit zu konzentrieren, können innere Entwicklungsprozesse in Gang kommen. Viele Menschen berichten, dass sie insgesamt besser auf sich und ihre Bedürfnisse achten lernen. Dies führt zu einer harmonischeren Beziehung zu sich selbst und damit auch zu anderen. Und dabei lässt sich die tägliche Yoga-Praxis leicht und fast mühelos in den normalen Alltag integrieren.